Hausabendmahl, Krankensegnung und Abschiedssegen

Hausabendmahl

Da kommt ein Gemeindeglied jahrelang sonntags zum Gottesdienst die Kirche, und dann geht es einfach nicht mehr. Wo Menschen nicht länger zum Gottesdienst kommen können, kann der Gottesdienst auch zu ihnen kommen. Beim Hausabendmahl wird der Gottesdienst in der jeweiligen Wohnung gefeiert, wozu sowohl die Angehörigen, aber auch befreundete Nachbarn eingeladen sind. Damit werden gerade ältere Menschen neu in die Gemeinschaft mit Christus hineingenommen und der Zugehörigkeit zur Gemeinde vergewissert. Den Ablauf des Haus- bzw. Krankenabendmahles finden Sie hier.

Krankensegnung und Abschiedssegen

Ist ein Gemeindeglied schwer erkrankt oder nach einem Unfall ans Bett gefesselt, kann ihm oder ihr ein besonderer Krankensegen (nach Wunsch auch mit Salbung) zugesprochen werden. So heißt es ja beim Apostel Jakobus: „Ist jemand unter euch krank, so rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich. Die sollen ihn im Namen des Herrn mit Öl salben und über ihm beten. Und das Gebet des Glaubens wird den Ermatteten retten, und der Herr wird ihn aufrichten.“ (Jak 5,14f) Und schließlich gibt für Sterbenskranke einen besonderen Abschiedssegen („Valetsegen“), dem ein Krankenabendmahl voran gehen kann. Den Ablauf einer Krankensegnung finden Sie hier.

Pfarrer Teuffel kommt gerne ans Krankenbett oder zum Hausabendmahl in die Wohnung. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit dem Pfarramt auf (0 73 06 – 82 55). In Notfällen erreichen Sie ihn jederzeit über dessen Handy-Nummer, die Ihnen auf dem Anrufbeantworter mitgeteilt wird.