„Spuren Gottes im Garten“

Im Lied „Morgenlicht leuchtet“ (EG 455) heißt es in der zweiten Strophe „Sanft fallen Tropfen, sonnendurchleuchtet. So lag auf erstem Gras erster Tau. / Dank für die Spuren Gottes im Garten, grünende Frische, vollkommnes Blau.“ Die folgenden Bilder wollen uns Spuren Gottes in Gärten hier in Vöhringen, Illerberg, Thal und Bellenberg zeigen.

Infos zu unserem Garten-Projekt:
https://www.evang-kirche-voehringen.de/wp/spuren-gottes-im-garten-aufruf-an-unsere-gemeindeglieder-die-einen-garten-haben/

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Die Welt als Gottes Schöpfung neu verstehen und begreifen lernen.

Irmgard Drescher

Gott schenkt uns mit der Farbe GRÜN Hoffnung.
Die Salatpflänzchen auf dem Balkon sagen uns: Wie herrlich ist doch das Wachsen der Natur!

Sprüche 11:
… Lebe so, wie Gott es will, dann wirst du aufsprießen wie frisches Grün.

Theresa und Christian Rapp

Hier bin ich Ente hier darf ich sein. Mein Nest habe ich auf dem Grasdach einer Gartenhütte und darf dort ungestört mit meiner Familie leben, sogar der Teich ist kükentauglich. Der „Vermieter“ ist ein echter Naturfreund, damit die Schöpfung Gottes bewahrt wird.

Werner Holder

Gott hat doch wirklich alles bis ins kleinste Detail so wunderbar geschaffen.
Selbst die Grashüpfer, ob man sie mag oder nicht, sind doch einfach faszinierend.

In Römer 1,20 steht:
Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat,
und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen.
Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben.

Berit Knorr

Gärten bergen das Geheimnis des Lebens in sich, das Geheimnis menschlicher Arbeit und göttlichen Geschenkes, die beide miteinander zu tun haben und sich doch nicht wechselseitig bedingen. Zugleich weiß der Garten darum, dass er ein Stück Lebensraum und Geborgenheit ist. Gärten sind Ruhezonen, eine Freude für Augen, Ohren und Nasen, Rückzugsorte für die gestresste Seele, gleich Oasen. Das ist schon in der Bibel so. Dort hat alles sogar mit einem Garten begonnen.

Wolfgang Drescher

„Schaut die Vögel an. Sie müssen weder säen noch ernten noch Vorräte ansammeln, denn euer himmlischer Vater sorgt für sie.
Und ihr seid ihm doch viel wichtiger als sie.“ (Matthäus 6,26)

Gott sorgt für uns, weil wir ihm wichtig sind!
Was für ein Zuspruch!
Und Gott sorgt für die Vögel.
Ich lasse mich da gerne ein bischen als Gottes Werkzeug benutzen.
Mein Garten darf Lebensraum
und Nahrungsquelle für seine Schöpfung sein.
Dafür darf mein Herz sich an diesen beiden Feldsperlingen erfreuen!
Wie groß ist Gott!

Berit Knorr

Noch blüht der Flieder
wie jedes Jahr im Mai,
auch dieses Jahr – bald ist’s vorbei.
Corona kann ihm nichts anhaben.
Er steht isoliert in seinem Garten
und läßt die Menschen warten,
auf bess’re Zeiten, wie wird’s werden,
auf dieser teils trostlosen Erden.

„Und ich sah alles Tun Gottes, dass ein Mensch das Tun nicht ergründen kann, das unter der Sonne geschieht. Und je mehr der Mensch sich müht zu suchen, desto weniger findet er.“ (Prediger/Kohelet 8,17)

Hans-Joachim Lüddemann

„Die gepflanzt sind im Hause des HERRN, werden in den Vorhöfen unsres Gottes grünen. Und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch blühen, fruchtbar und frisch sein.“ (Psalm 92,14-15)

Markus Prestele

„Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.“ (Psalm 34, 9)

Helmut Haas

Vorher.

Nachher.

„Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.“ (Genesis 1,31)

Silvia Koch

„Bist du gewesen, wo der Schnee herkommt, oder hast du gesehen, wo der Hagel herkommt?“ (Hiob 38,22)

Helmut Schüttlöffel

„In Christus ist mein ganzer Halt. Er ist mein Licht, mein Heil, mein Lied, der Eckstein und der feste Grund, sicherer Halt in Sturm und Wind.“

Judith Haas

Unseren Garten empfinde ich als Gottesgeschenk, das ich jeden Tag genießen darf. Was darin wächst, überrascht mich immer wieder mit Schönheit und Vielfalt. Das Wachsen und Vergehen im Rhythmus der Jahreszeiten lehrt mich Geduld. Und der Garten macht mir bewußt, dass ich mit Gottes wunderbarer Schöpfung sorgsam umgehen muss.

Dorothy F. Gurney kann ich nur zustimmen: „Man ist dem Herzen Gottes nirgendwo näher als in einem Garten.“

Silvia Gugler

„Wie lieblich ist der Maien aus lauter Gottesgüt, des sich die Menschen freuen, weil alles grünt und blüht.“

Lied EG 501, Vers 1 – „Wie lieblich ist der Maien“

Irmgard Drescher

„Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten! Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen!“ (Psalm 27,1)

Wolfgang Drescher

So schön blühen „wilde“ Sträucher in meinem Garten in jedem Frühjahr! Sie erinnern mich an die Schöpfermacht Gottes.

Brigitte Kelichhaus

„Woher kommt denn die Weisheit? Und wo ist die Stätte der Einsicht? Sie ist verhüllt vor den Augen aller Lebendigen, auch verborgen den Vögeln unter dem Himmel.“ (Hiob 28,20f)

Wolfgang Nitsche

Als ich noch berufstätig war, hat mich immer mein erster Gang zum Gartenteich geführt, ganz wie im Psalm 23:

„ER lässt mich lagern an grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.“

Angelika Böck

Dinge zu sehen und sie richtig zu deuten, ist nicht immer einfach. Der Herr hat uns die Gabe gegeben, zu sehen. Möge er uns helfen, auch das Richtige zu erkennen.

Es ist hilfreich für unser Tun und Handeln.

Ursula Katharina Balken

In guter Gesellschaft – Sumpf Schwertlilien am Wasser, dessen beruhigende Wirkung wir sehr schätzen.

Doris Holder

Auf dem Bild hab ich die Amsel in flagranti erwischt, wie sie in meinem Hochbeet pickt und scharrt und dabei den Inhalt desselben auf die Terrasse befördert. Das macht sie bevorzugt immer dann, wenn sie mich kurz zuvor beobachtet hat beim Gießen oder harken. Offensichtlich glaubt sie dass ich da Futter verstecke. Das Spiel geht jetzt seit Wochen so, die wird immer frecher.

„Wer einen Stein nach Vögeln wirft, verscheucht sie, und wer einen Freund beleidigt, löst die Freundschaft auf.“ (Jesus Sirach 22,20)

Andreas Kaiser

„Jubeln werden die Wüste und das trockene Land, jauchzen wird die Steppe und blühen wie die Lilie.“ (Jesaja 35,1)

Simone Schefold